Angeboten wird eine Umrissradierung des Künstlers Adrian Zingg mit einer Ansicht von Dresden Tharandt mit Schloßteich und Burgruine.

Das Blatt ist linksseitig am Untersatzkarton fixiert.

Es ist oben rechts mit dem Stempel " AZ" gekennzeichnet.

Dieser drückt sich etwas nach hinten durch.

Auf einem der Bilder gut zu sehen.

Unten rechts ist eine Signatur (A. Zingg)

auf dem Untersatzkarton.

Unten in der Mitte ein Stempel über Blatt und Karton ( Krone mit Buchstaben).

Kleiner Einriss unten links an der Fixierung (3mm).

Die Größe des Blattes beträgt 45 x 31,5cm.

Adrian Zingg (1734 St. Gallen - 1816 Leipzig). Schweizer Maler, Zeichner, Radierer und Kupferstecher. Er war ein Wegbereiter der neueren Dresdner Landschaftsmalerei. Lehre beim Kupferstecher Johann Rudolf Holzhalb. 1757 bei Johann Ludwig Aberli in Bern, der ihn Ansichten aus der Schweiz stechen liess. 1759-66 im Atelier von Johann Georg Wille. Wurde 1764 von Christian Ludwig von Hagedorn als Kupferstecher an die neugegründete Dresdner Akademie berufen, wo er ab 1766 lehrte. Pflegte engen Kontakt zum Dresdner Maler Christian Wilhelm Ernst Dietrich, dessen druckgrafisches Werk er ab 1774 vollendete und publizierte. 1769 Mitglied der Wiener Akademie, 1787 Mitglied der Berliner Akademie. 1803 Professur für Kupferstich an der Dresdner Akademie; Titel eines kurfürstlichen Hofkupferstechers. Zingg prägte zusammen mit seinem Freund Anton Graff die Bezeichnung Sächsische Schweiz für das Elbsandsteingebirge, zu dem er zahlreiche Veduten in Sepiamalerei und Radierung schuf.

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