Der Bildband Strictly Bondage von Li versammelt eine thematisch fokussierte Auswahl an fotografischen Arbeiten, die sich mit der Ästhetik der Seilfesselung und BDSM-Inszenierungen auseinandersetzen. Die visuelle Gestaltung bewegt sich im Bereich der erotischen Kunstfotografie, wobei surreale Elemente, Kostümierungen und präzise Knotentechniken im Zentrum der Kompositionen stehen. Das Werk dokumentiert die Verbindung von Körperkunst, Inszenierung und japanisch inspirierter Fesselungskunst im fotografischen Medium.

In den Kundenbewertungen wird die visuelle Vielfalt und die technische Präzision der abgebildeten Fesselungen hervorgehoben. Leser schätzen die unkonventionellen Bildideen und den surrealen Einschlag einzelner Motive. Vereinzelt wird bemerkt, dass die Spezialisierung auf eine spezifische Nische der Erotikfotografie vor allem Kenner und Interessierte des Genres anspricht.

Redaktionelle Besprechungen ordnen den Band als spezialisierte Dokumentation erotischer Inszenierungskunst ein. Kritiker betonen die gestalterische Konsequenz der Motive sowie die hochwertige fotografische Umsetzung, die über rein voyeuristische Darstellungen hinausgeht und stattdessen die formale Struktur und Linienführung der Fesselungskunst betont.