| Konzeptionell
besonders auffälliges Blue-Note-Album der frühen 1960er Jahre. Donald Byrd
verbindet modernen Hard Bop mit Chor- und Gospel-Elementen und schafft eine
spirituell gefärbte Jazzform, die deutlich über die übliche Quintett- oder
Sextett-Ästhetik hinausgeht. Besonders bekannt ist das Album durch Cristo
Redentor, eines der eindrucksvollsten Stücke in Byrds Diskografie. Die starke
Besetzung mit Hank Mobley, Herbie Hancock und Kenny Burrell sowie Duke
Pearsons Arrangements machen die Platte zu einem klanglich und historisch
markanten Blue-Note-Titel. |