Der Islam stammt direkt aus dem nachchristlichen
Judentum. Es waren weder „Allah“ noch der Erzengel Gabriel, die den
„Propheten“ Mohammed inspirierten; es war der Rabbiner von Mekka! Der
ursprüngliche, echte Koran war nichts anderes als eine arabische
Übersetzung und Bearbeitung der fünf Bücher Mosis! Diese Thesen mögen
provokativ und unglaublich erscheinen. Sie sind jedoch die Quintessenz
eines hochwissenschaftlichen vierbändigen Werks des französischen
Dominikanertheologen und renommierten Fachhistorikers P. Théry, der kurz
vor dem II. Vatikanischen Konzil starb. Danach war die Diskussion und
Verbreitung seiner bahnbrechenden Erkenntnisse leider nicht mehr
erwünscht, standen sie doch der „Ökumene“ der „großen Weltreligion“
massiv im Wege. Dem italienischen Priester P. Curcio Nitoglia kommt das
Verdienst zu, die Kernthesen von P. Théry gemeinsam mit den
entscheidenden Sachargumenten erneut ans Licht gezogen und in leicht
verständlicher Sprache übersichtlich dargestellt zu haben. Darüber
hinaus hat er eine Reihe weiterer, der breiten Öffentlichkeit bisher
kaum bekannter Stellungnahmen von großenteils jüdischen Fachgelehrten
zusammengetragen, die P. Théry in der Sache rechtgeben! Der damit
enthüllte wahre ideologische Hintergrund des Islam wirft ganz von selbst
auch ein bezeichnendes Licht auf die insgeheim treibenden Kräfte hinter
der seit Jahrzehnten europaweit betriebenen Islamisierung des
christlichen Abendlandes.
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