--   RAVENSBURG -- Schloss -- Original Textblatt um 1570 -- TRUCHSESSEN zu Waldburg -- Otto I. -- Augsburg --

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 Ein sehr interessantes Original Textblatt für den Historiker ,  für den Kenner der  Geschichte, für den Freund des Mittelalters , für den Geschichtslehrer, für den Forscher und für den sonst Interessierten. 
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Es handelt sich hier um ein besonders wertvolles Original - Textblatt / Einzelblatt aus der Zeit um 1570.
Das Einzelblatt hat etwa die Maße von 21,5 cm x 34,5 cm.
 Dieses interessante " Mittelalter  - Textblatt " stammt aus einem uralten Buch. Es handelt sich um uraltes handgeschöpftes Papier, das sehen Sie deutlich auf dem Durchsichtsfoto. Deutlich sehen Sie im Gegenlicht die Rippenstruktur des alten Schöpfsiebes.
Kein Nachdruck, oder Ähnliches! 

Vorder - und Rückseite des uralten Textblattes (Einzelblatt) wurden mit dem interessanten " Geschichtstext " -  bedruckt.
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Es handelt sich um ein historisches " Geschichtstextblatt" mit sehr altem Text, es handelt sich nicht um ein ganzes Buch. --------------------------------------------------------------------------------------------
 Das Original - Textblatt hat einen altersentsprechenden Erhaltungsgrad, siehe Bilder.
 Ich finde, dass der Erhaltungsgrad noch recht gut ist.
 Mal ein paar altersbedingte Randrisse, Einrisse , mal ein kleiner Papierabriss, Fältchen, Falten , mal ein Eselsohr , Bräunung , Flecken , wenige winzige Löcher, sonst siehe Bilder.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Bieten! Meine Kontodaten sind hinterlegt. Bitte beachten Sie auch meine anderen Auktionen. ------------------------------
 Es handelt sich hier um eine wirkliche Rarität, ein besonderes Geschenk . Sie können diesen alten Text auch für Ihre Publikationen oder Ihre Werbung benutzen. 



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Ich gebe Ihnen noch ein paar Informationen aus Wikipedia: 
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 Haus Waldburg

Wappen des Hauses Waldburg mit dem Reichsapfel als Symbol des Hofamtes als Reichserbtruchseß
Die Waldburg in Oberschwaben
Stammwappen der Waldburg in der Zürcher Wappenrolle, ca. 1340

Das Haus Waldburg ist ein hochadeliges schwäbisches Adelsgeschlecht. Die Stammburg des ursprünglich welfisch-staufischen Ministerialengeschlechts, das seit der Mitte des 12. Jahrhunderts urkundlich belegt ist, ist die Waldburg auf der Gemarkung der Gemeinde Waldburg im Landkreis Ravensburg in Oberschwaben.


Ursprünge des Hauses Waldburg

Erstes namentlich bekanntes Mitglied der Familie ist Cono von Waldburg (auch Cuno oder Kuno), Abt des Klosters Weingarten (1108–†1132). Er schrieb den Augustinuskommentar und wahrscheinlich die Genealogia Welforum. Für das Jahr 1123 ist außerdem ein Gebhard von Waldburg genannt worden.[1]

Heinrich (1140–1173) und Friedrich (1147–1183) von Waldburg sind möglicherweise Söhne eines Bruders des Abtes Cono.

    Cono von Waldburg, Abt von Weingarten 1108–†1132
    Heinrich, 1140–†1173
    Friedrich, 1147–†1183

Der 1183 verstorbene Friedrich hatte zwei Söhne:

    Heinrich, seit 1183 Truchsess und seit 1198 Reichstruchsess
    Friedrich, seit 1192 Truchsess und seit 1198 Reichstruchsess (†1198 bei einem Aufstand in Viterbo erschlagen)[2]

Mit dem Tod der beiden erlosch das ältere Haus Waldburg 1210 im Mannesstamm.[3]
Frühgeschichte des jüngeren Hauses Waldburg
Wappen in der Sempacher Kapelle 1386
Wappenfahne auf der Waldburg

Die Dienstmannen von Tanne übernahmen Besitz und Ämter des älteren Hauses Waldburg. Höchstwahrscheinlich waren sie mit jenem verwandt. Die von Waldburg und von Tanne gehörten zu den Dienstmannen, also „Ministerialen“ der Welfen. Nach dem Tod Welfs VI. im Jahr 1191 wurden sie Ministerialen der staufischen Herzöge.

Eberhard von Tanne-Waldburg (1170–†1234) gilt als der eigentliche Stammvater des Hauses Waldburg, das seit 1217 diesen Namen führte.[4] Eberhard wurde 1225 erstmals Reichstruchseß genannt. Sein Neffe war Schenk Konrad von Winterstetten. Beide waren von 1220 bis 1225 als Vormünder und Ratgeber König Heinrichs (VII.) tätig. Zu jener Zeit wurden die Reichskleinodien auf der Waldburg verwahrt.

Unter der Regierungszeit Kaiser Friedrich II. und seinen Söhnen sind folgende Persönlichkeiten bekannt: Zwei Bischöfe von Konstanz, Eberhard II. Truchseß von Waldburg, Erzbischof von Salzburg 1200–†1246, Graf von Regensberg 1269–†1291, Bischöfe von Brixen, Straßburg und Speyer. Des Weiteren stellten sie für lange Jahre den kaiserlichen Protonotar. Dies entspricht dem Statthalter des Königs.

Um 1214 wurde dem Haus die Verwaltung des Truchsessenamtes im Heiligen Römischen Reich übertragen. Von 1419 bis 1806 war das Amt Bestandteil des Namens (Truchsess bzw. ab 1525 Reichserbtruchsess von Waldburg). Neben dem Truchsessenamt hatten sie seit 1196 das Amt des Schenken und seit 1198 auch das Amt des Marschalls.

Nach dem Niedergang der Staufer gelang es dem Haus Waldburg, sich als reichsunmittelbares Adelsgeschlecht zu etablieren. Im 14. Jahrhundert befanden sich die Waldburger in der Gunst Kaiser Ludwigs des Bayern als auch der Habsburger.[4] Sie brachten die Stadt Isny, die Herrschaft Trauchburg und die Herrschaft Zeil in ihren Besitz und erlangten 1406 zudem die Pfandschaft der fünf Städte Mengen, Munderkingen, Riedlingen, Saulgau und Waldsee. Somit war das Territorium der Waldburger im Laufe des 14. Jahrhunderts beträchtlich angewachsen.

Das Haus Waldburg nahm mit einem Kontingent am 9. Juli 1386 an der Schlacht bei Sempach auf der Seite der Habsburger teil, wobei Otto von Waldburg fiel. Sein Wappen ist in der Schlachtkapelle von Sempach abgebildet und in der Liste der gefallenen Adeligen auf Habsburger Seite in der Schlacht bei Sempach verzeichnet.

Im 15. Jahrhundert waren Vertreter des Hauses Waldburg häufig Landvögte in Ober- und Niederschwaben