Katie Melua Piece by piece CD & 📀 DVD 📀 🔝 SammlerstĂŒck mit 80 Min đŸŽ„ Tour 2006.


CD, DVD, Einleger alles Wie neu, siehe –Fotos


Disk 1 von 1 (CD)

1Hörprobe Track 1: Shy Boy

Shy Boy

2Hörprobe Track 2: Nine Million Bicycles

Nine Million Bicycles

3Hörprobe Track 3: Piece By Piece

Piece By Piece

4Hörprobe Track 4: Halfway Up The Hindu Kush

Halfway Up The Hindu Kush

5Hörprobe Track 5: Blues In The Night

Blues In The Night

6Hörprobe Track 6: Spider's Web

Spider's Web

7Hörprobe Track 7: Blue Shoes

Blue Shoes

8Hörprobe Track 8: On The Road Again

On The Road Again

9Hörprobe Track 9: Thank you, stars

Thank you, stars

10Hörprobe Track 10: Just Like Heaven

Just Like Heaven

11Hörprobe Track 11: I Cried For You

I Cried For You

12Hörprobe Track 12: I Do Believe In Love

I Do Believe In Love


Nach dem erstaunlich erfolgreichen ersten Album "Call of the Search" aus 2003 löst sich Katie Melue vom Teenager - Pop und wendet sich eher blueslastigen Songs zu. Johnny Mercers "Blues in the Night" ist außergewöhnlich hĂŒbsch, auf eine Hotel-Lounge-Art; ebenso wie der angenehm melancholische Titelsong, der Gesangstechnik und ungeheuchelte Wehmut miteinander verbindet. Mit hohen Chart - Platzierungen in vielen LĂ€ndern Europas war "Piece by Piece" der Durchbruch fĂŒr Katie Melua.


Rezensionen


C.​ Hammer in stereoplay 10/05: "Ob neckisch oder wehmĂŒtig-altersweise, stets singt Miss Melua gekonnt und ausdrucksstark; ihre Band glĂ€nzt mit versiertem Spiel, der Klang ist exzellent.​ So steht dieses Album fĂŒr distinguiertes Entertainment der gehobenen Art: leicht zugĂ€nglich und musikalisch "wertvoll" zugleich.​"

Tracklisting


Katie Melua

georgisch-britische SĂ€ngerin und Musikerin

Ketevan „Katie“ Melua (georgisch Ⴤეთევან „Ⴤეთი“ მელუა [ˌmΔlua]; * 16. September 1984 in Kutaissi, Georgische SSR) ist eine georgisch-britische SĂ€ngerin, Songwriterin und Musikerin.



Katie Melua (2017)

Jugend und Privatleben

Katie Melua ist georgischer, russischer und kanadischer Abstammung und wuchs als Tochter des Herzchirurgen Amiran und der Krankenschwester Tamara Melua in Tiflis auf, verbrachte aber einen Teil ihrer Kindheit auch in Batumi und Moskau. Weil ihr Vater der Familie einen besseren Lebensstandard ermöglichen wollte, bewarb er sich weltweit bei Kliniken. Als er eine Jobzusage am Royal Victoria Hospital in der nordirischen Hauptstadt Belfast erhielt, zog Melua mit ihrer Familie 1993 – im Schatten des georgischen BĂŒrgerkrieges sowie des Nordirlandkonflikts – dorthin, wo sie in der NĂ€he der berĂŒchtigten Falls Road lebten. Dort besuchte die getaufte georgisch-orthodoxe Christin die katholische St.-Catherine’s-Grundschule und spĂ€ter das Dominican College in Fortwilliam, wĂ€hrend ihr jĂŒngerer Bruder protestantische Schulen besuchte. 1997 zog die Familie ins sĂŒdenglische Redhill. Sie absolvierte eine Ausbildung an der BRIT School im SĂŒd-Londoner Stadtteil Croydon, die sie 2003 mit Auszeichnung abschloss.


Im August 2005 nahm Melua gemeinsam mit ihrer Familie im sĂŒdostenglischen Weybridge die britische StaatsbĂŒrgerschaft an, besitzt aber weiterhin auch die georgische. Am 1. September 2012 heiratete sie im Nash Conservatory innerhalb der Royal Botanic Gardens in Londons sĂŒdwestlichem Stadtteil Kew den ehemaligen britischen Motorradrennfahrer und jetzigen Gesangskollegen James Toseland, die Trennung wurde im Oktober 2020 bekannt. Sie spricht Georgisch, Russisch und Englisch. 2017 trat sie beim MTV-Unplugged-Konzert von Peter Maffay auf und sang dabei auch auf Deutsch.


Karriere

Beginn der Karriere


Melua in Guildford (2004)

Im Jahr 2000 wurde Melua mit dem Lied Without You Siegerin der nicht ganz ernst zu nehmenden britischen Fernsehtalentshow Stars up Their Nose, der verschiedene Fernsehauftritte beim Sender ITV folgten. Der Produzent und Komponist Mike Batt entdeckte Melua bei einem Vorsingen und nahm sie bei seinem Plattenlabel Dramatico unter Vertrag. FĂŒr die ersten drei Alben zeichnete Batt als Produzent, Arrangeur und Songschreiber verantwortlich. Einen Teil ihrer StĂŒcke komponierte sie selbst. Typisch fĂŒr die Arrangements von Batt sind Gitarren- oder Streicherbegleitungen, die Meluas Stimme stets im Vordergrund lassen. Sie begleitet sich auf der Gitarre und seltener auch am Klavier. Melua möchte mit ihrer mit Jazz-, Blues- und Folkelementen angereicherten Musik an ihr Vorbild Eva Cassidy anschließen.


2003 erschien Meluas DebĂŒtalbum Call Off the Search, fĂŒr das sie die beiden StĂŒcke Belfast (Penguins and Cats) und Faraway Voice selbst geschrieben hatte. Es belegte im Januar 2004 Platz 1 der britischen Singlecharts und wurde in Deutschland erst im April 2004 veröffentlicht. In mehreren LĂ€ndern wurde es mit Doppelplatin ausgezeichnet. In Großbritannien erreichte es mit 1,8 Millionen verkauften CDs sechsfach Platin.


Internationaler Durchbruch

Im Februar 2004 sang Melua bei den Brit Awards ein Duett mit Jamie Cullum. Ende Februar startete sie in Großbritannien ihre erste Welttournee, die sie im weiteren Verlauf unter anderem in die USA und nach Kanada sowie im September nach Deutschland fĂŒhrte. Es folgten weitere Konzerte in Skandinavien, den Niederlanden und Frankreich. Am 22. Oktober 2004 trat sie zum ersten Mal in der Royal Albert Hall in London auf, den Abschluss der Tournee 2004 bildeten drei Konzerte in New York City. Bei ihren Konzerten bemĂŒhte sie sich um eine intime AtmosphĂ€re ohne Showeinlagen. Im November 2004 beteiligte sie sich an dem Projekt Band Aid 20.


Im MĂ€rz 2005 nahm Melua am 46664-Konzert im sĂŒdafrikanischen George teil, bei dem auch Nelson Mandela – der Initiator dieser Konzertreihe zugunsten seiner AIDS-Stiftung – zugegen war. Dort sang sie – begleitet von Brian May und Roger Taylor von der Gruppe Queen – den Titel Too Much Love Will Kill You. Im April 2005 wurde sie bei der Echo-Verleihung in der Kategorie Erfolgreichster Newcomer International ausgezeichnet. 2005 gab sie weltweit zahlreiche weitere Konzerte, darunter erneut in den USA sowie in Australien, Neuseeland und Japan.


Zweites Album: Piece by Piece

Piece by Piece erschien im September 2005. Es belegte Platz 1 in den britischen Charts und erreichte mit 600.000 verkauften CDs Doppelplatin. Die erste Single-Auskopplung war der Titel Nine Million Bicycles. Das Album enthĂ€lt wieder mehrere Cover-Versionen, darunter das Cure-StĂŒck Just Like Heaven, Titellied der gleichnamigen US-Komödie aus dem Jahr 2005, die fĂŒr den deutschsprachigen Raum entsprechend dem zugrunde liegenden Buchtitel in Solange du da bist ĂŒbersetzt wurde.


Im MĂ€rz 2006 startete Melua eine Tournee durch elf deutsche StĂ€dte, als „Special Guest“ begleitete sie Max Mutzke. Im September 2006 wurde ihre neue Single mit dem Titel It’s Only Pain veröffentlicht. Im MĂ€rz 2007 erhielt sie abermals den Echo in der Kategorie Beste KĂŒnstlerin International. Ebenfalls 2007 trat sie als Statistin in dem Kino-Double-Feature Grindhouse auf. Im Mai 2007 erschien die DVD-Dokumentation Concert Under the Sea ĂŒber Meluas im Oktober 2006 erlangten Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde. Sie spielte auf dem Boden der Bohrinsel Troll A in der Nordsee 303 Meter unter dem Meeresspiegel mehrere Lieder; es war das bis dahin tiefste Unterwasserkonzert, das jemals stattgefunden hatte.


Drittes