Finden Sie weitere interessante Angebote in unserem Ebay-Shop
|
|
Roy Lichtenstein 1923 New York- 1997 New York us-amerikanischer Maler, Zeichner und Graphiker (Pop-Art) "As I opened fire" Triptychon aus 3 (drei) Farboffsetlithographien auf dünnem Karton nach dem gleichnamigen Gemälde von 1964 im Besitz des Stedelijk Museums Amsterdam Motivgröße: je ca. 61 x 49.7 cm, Blattgröße je 64 x 52.9 cm, Gesamtgröße (als Triptychon gehängt: 64 x 158,7 cm) verso typographisch bezeichnet, u.a. mit dem Copyright Vermerk des Stedelijk Museums Amsterdam Herausgegeben vom Stedelijk Museum Amsterdam Gedruckt bei: Drukkerij Luli & Co., Amsterdam Eines der bekanntesten Gemälde Lichtensteins, eine Ikone der Pop-Art in einer limitierten Auflage durch den Copyright-Inhaber. Ein Triptychon mit gleichen Angaben wurde durch das Auktionshaus Ketterer 2002 mit einem Preis von 800 bis 1.000 Euro (zuzüglich 25 bis 30 % Aufgeld, ungerahmt) taxiert. Literatur: Mary Lee Corlett: The prints of Roy Lichtenstein. A catalogue raisonné 1948-1993, New York 1994 , Seite 292 Werke Lichtensteins in allen großen internationalen Museen, u.a. - Stedelijk Museum, Amsterdam - Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart, Berlin - The Art Institute of Chicago, Chicago - Museum Ludwig Köln - Tate Modern, London - Museum of Contemporary Arts, Los Angeles - Guggenheim Museum, New York - Museum of Modern Art, New York - Whitney Museum of Modern Art, New York - National Gallery of Art, Washington
Roy Lichtenstein ist neben Andy Warhol der wohl berühmteste Vertreter der us-amerikanischen Pop-Art. Nach expressionistischen und kubistischen Anfängen entwickelte er Ende der 1950er Jahre seinen unverwechselbaren Stil, der typisch amerikanische Motive der Alltags-, Konsum- und Unterhaltungswelt in verfremdeter Weise darstellte und durch die formale Distanzierung zur Reflexion auffordert. Er stilisierte seine Sujets in der Art von Comic-Zeichnungen mit flächiger Stilisierung, formaler Vereinfachung und bunten kontrastreichen Farben. Eine Ausstellung von 1962 in der Galerie Leo Castelli in New York brachte den Durchbruch, seitdem galten seine ironisch-reflektiven Werke im Comic- und Werbestil als eines der Markenzeichen der amerikanischen Nachkriegskunst und genießen weltweite Bekanntheit. Mit der Verleihung des Kyoto-Preises 1995 erhielt er eine der wichtigsten Auszeichnungen für Kunst weltweit. Blätter einzeln in schwarze Leiste gerahmt. Der Rahmen ist nicht Bestandteil des Angebots, wird bei Kauf aber gratis beigegeben.
|