Palmfarne
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Palmfarne

Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Dioon, Stangeria eriopus, Zamiaceae, Brotpalmfarne, Sagopalmfarne, Stangeriaceae, Macrozamia, Cycas panzhihuaensis, Dioon edule, Encephalartos friderici-guilielmi, Microcycas calocoma, Encephalartos altensteinii, Encephalartos horridus, Encephalartos lebomboensis, Dioon purpusii, Encephalartos lehmannii, Encephalartos senticosus, Macrozamia macdonnellii, Encephalartos villosus, Encephalartos ferox, Encephalartos gratus, Chigua, Ceratozamia, Cycas rumphii, Lepidozamia, Bowenia, Cycas collina, Chigua restrepoi, Chigua bernalii. Auszug: Die Palmfarne (Cycadales) sind eine der fünf heute lebenden, sehr unterschiedlich großen Gruppen der Samenpflanzen und umfassen rund 300 Arten. Ihr deutscher Name bezieht sich auf die äußere Erscheinung, die sich durch einen palmenartigen oder unterirdischen Stamm und farnartige Blätter auszeichnet. Da ihre Samenanlagen nicht in Fruchtblättern eingeschlossen sind, gehören sie zu den Nacktsamern. Die weiblichen und männlichen Fortpflanzungsorgane stehen bei den meisten Arten in zapfenartigen Organen und befinden sich stets auf unterschiedlichen Individuen (Diözie). Palmfarne kommen weltweit in den Tropen vor, fehlen allerdings weitgehend in den tropischen Regenwäldern. Die Nutzung der Stämme als Stärke-Lieferanten war vor allem in der Vergangenheit von Bedeutung, heute sind einige Arten beliebte Zierpflanzen. Die Palmfarne bilden zwei Typen von Sprossachsen, baumförmige Stämme und unterirdische Rhizome. Baumförmige Stämme tragen an ihrem oberen Ende einen Schopf von Blättern und haben somit ein palmähnliches Aussehen. Die Stämme sind meist gedrungen, gerade und unverzweigt. Sie erreichen häufig Wuchshöhen von 5 bis 10 m, einige Arten wie Lepidozamia hopei erreichen sogar 15 m. Im Alter sind manche Arten niederliegend, felsbewohnende Arten sogar hängend. Durch Bildung von Wurzelschößlingen kann es zu Gruppenbildung kommen. Stangeria eriopus, unterirdischer Knollenstamm. Oberirdischer Stamm von Encephalartos altensteinii.Unterirdische Stämme können knollenförmig sein und besitzen dann keine Blattnarben (bei Bowenia, Chigua, Stangeria und Zamia). Bei anderen Arten bleiben die Blattnarben erhalten (Cycas, Encephalartos und viele Macrozamia-Arten). Bei vielen Arten sind die Blattbasen stark am Stammaufbau beteiligt. Die Stämme mancher Gattungen und die meisten Blattstiele besitzen die farntypischen Treppentracheiden, vielfach mit Anklängen an Hoftüpfel (araukarioider Typ). Es kommen nur Tracheiden vor, Tracheen fehlen. Das Mark ist sehr ausgeprägt. Es ist teilweise reich

ISBN / EAN 9781159239367
Verlag Books LLC, Reference Series
Seitenanzahl 40
Erscheinungsjahr 2011
Autor(en) keine Angabe
Sprache(n) ger
Maße 246 x 189 x 3 mm

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