Diese hübsche Kleinbildkamera wurde von 1954 bis 1960 hergestellt. Die Kamera hat eine niedrige Bauhöhe. Das wurde durch die neuartige Bodenklappe ermöglicht die zudem auch das einlegen einer neuen Filmpatrone erleichtert hat. Außer dem Universalbiltzschuh ohne Mittelkontakt ist auf dem Top alles versenkt angebracht. Der Rückspulknopf, auf dem auch die Film-Merkscheibe angebracht ist, springt erst durch einen Hebeldruck heraus und schaltet dabei automatisch den Rückspulgang ein. Auch der Gehäuseauslöser ist in der Kopfplatte eingelassen. Der Schnellspannhebel ist ebenfalls im Gehäuse untergebracht, er betätigt den Filmtransport, spannt den Prontor 250 Verschluß und das Bildzählwerk. Achtung der Verschluß wird nur bei eingelegtem Film gepannt. Das Zählwerk (Anzeige über dem Objektiv) zeigt die noch verbleibenden Aufnahmen an zählt also rückwärts Eine Sperre verhindert Doppelbelichtung und Leertransport.Wollen Sie einen teilbelichteten Film auswechseln, zum Beispiel einen Schwarzweißfilm gegen einen Farbfilm, so ist dies bei der Vito B leicht möglich, weil auch beim Rückspulen das Zählwerk mit zurückgeschaltet wird. Bei dieser Kamera wurde ein vierlinsiges Color-Skopar Objektiv mit 1:3,5 f=50mm verbaut. Der Verschluß ist 10stufig und über PC-Buchse unter dem Objektiv synchronisiert. Für die Zeit damals eine baulich kleine handliche komfortable Kamera die mit einigen Raffinessen ausgestattet ist.
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