| Reichsbankschatz-Auktion |
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Papiere aus der Reichsbank zu sammlerfreundlichen Preisen -- geringe Verfügbarkeit ### Traditions - Bankhaus - Höchster Nennwert ### Orginal - Hypothekenpfandbrief Lit. F -- siehe Archivbild -- zu 5000 RM der Hypotheken- und Credit-Institut in Wien AG, Wien vom 1. April 1939. Betrieb einer Hypothekenbank sowie des allgemeinen Bankgeschäftes. Die Bank unterstand der staatlichen Aufsicht gemäß §§ 3 und 4 des Hypothekenbankgesetzes vom 13.7.1899. Das Institut wurde errichtet im Jahre 1896. Die Firma lautete bis 1919: Oesterreichisches Creditinstitut für Verkehrsunternehmungen und öffentliche Arbeiten, später: Oesterreichisches Credit-Institut für öffentliche Unternehmungen und Arbeiten, dann Hypotheken- und Credit-Institut in Wien, seit Mai 1939: Hypotheken- und Credit-Institut in Wien AG und seit Mai 1941: Hypotheken-und Credit-Institut AG. Das Arbeitsgebiet erstreckte sich auf alle Teile der österreichischen Reichshälfte der ehemaligen Monarchie. Das Institut übernahm zumeist auch die Besorgung der gesellschaftlichen Agenden der finanzierten Bahnen. Bis zum Umbruch 1918 standen rund 30 Eisenbahngesellschaften in Verwaltung der Bank. 1919: Die österreichische Regierung erwirbt die Mehrheit der Aktien. 1938: Reprivatisierung des Institutes; Überleitung der Aktienmajorität an die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank, München. Beteiligungen (1943): 1. Adler Textilwerke AG, Wien. 2. Aktien-Ziegelei München-Wien, München. 3. Alpenländische Treuhand- und Revisions-Gesellschaft mbH, Wien. 4. Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft der Stadt Linz (Donau), Gesellschaft mbH, Linz (Donau). 5. Herrengasse Wohnbau AG, Wien. 6. Korksteinfabrik AG vormals Kleiner & Bokmayer, Wien u.v.a. Großaktionär (1943): Bayer. Hypotheken- u. Wechsel-Bank, München. 1945 Enteignung, letztendlich aufgegangen in der "Erste Bank". Papier, Doppelblatt mit der üblichen Lochentwertung in guter Erhaltung : EF. Papier etwas kleiner als A 4 Hochformat -- bestens geeignet für jeden Bilderrahmen !!!
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dewabit