Prödel, Kurt/Klapper von Kurt Prödel

Prödel, Kurt/Klappervon Kurt Prödel

Art Nr.: 3548074340

ISBN 13: 9783548074344

Untertitel: Roman | Nominiert für den Deutschen Jugendliteratur Preis 2026

Erscheinungsjahr: 2026

Erschienen bei: Ullstein-Taschenbuch-Verlag, Zweignieder

Einband: Taschenbuch

Maße: 186x120x26 mm

Seitenzahl: 227

Gewicht: 252 g

Sprache: Deutsch

Autor: Kurt Prödel

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Beschreibung

Beschreibung

Ausgezeichnet mit dem Debütpreis der lit.COLOGNE

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis im Bereich 'Neue Talente'

»Ein absolut überwältigendes Debüt.« Clemens Setz, FAS

»Ein feiner Roman, ein lustiger Roman, der, gerade wenn man glaubt, alles daran verstanden zu haben, noch mal komplett die Richtung wechselt.« Süddeutsche Zeitung

Sommer 2011. Klapper ist sechzehn und hat die Sommerferien alleine vor seinem Computer verbracht. Am ersten Schultag kommt plötzlich Bär in seine Klasse - und setzt sich neben ihn. Groß, stark und absolut unbeeindruckt von sozialen Normen, ist sie die Einzige, die Klapper, den blassen Nerd mit langen Haaren und knackenden Gelenken, nicht wie einen Außenseiter behandelt. Und genau wie er liebt sie das Zocken. Klapper merkt immer mehr, dass er sich in Bärs Gegenwart unverwundbar fühlt. Doch während seine Gefühle genau wie ihre Freundschaft wachsen, steuern sie gemeinsam auf den Tag zu, der alles ändert.

Zitroneneistee, Counter-Strike, Kollegah-Punchlines - KLAPPER erzählt von Freundschaft, Verlust, toxischer Männlichkeit und davon, wie anstrengend das Erwachsenwerden zwischen Online- und Offline-Realitäten ist. Eine eindringliche, fesselnde und liebevolle Geschichte über eine lebensverändernde Begegnung.

»Kurt Prödels hinreißender Debüt-Roman erzählt von dieser so besonderen Zeit, in der wir uns selbst suchen, um stattdessen dann die Welt zu finden. Und plötzlich ist jemand tot und die Kindheit vorbei - und dass man trotzdem auf jeder Buchseite lachen muss, ist natürlich auch ganz geil.« Benjamin von Stuckrad-Barre

»Was für ein fein beobachtetes, originelles Buch, voller gelungener Vergleiche und zugleich sehr berührend.« Benedict Wells