Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.Seltene Aufnahme der Casa d'oro mit dem überwucherten Gebäude im Hintergrund. Andere zeitgenössische Fotografien zeigen das Nachbargebäude mit gereinigter Fassade. Original-Fotografie mit hoher Detailschärfe. Ein frühes Zeugnis der Reisefotografie. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts reisten immer mehr Touristen aus bürgerlichen Kreisen nach Italien. Fotografien konnten damals nur mit hohem zeitlichem Aufwand und einer teuren, unhandlichen Apparatur entstehen. Umso dankbarer griffen viele Touristen auf die Arbeiten der professionellen Fotografenateliers vor Ort zurück, um den Zuhausegebliebenen ein Souvenir aus der Ferne mitzubringen oder sie als Erinnerungsstücke zu sammeln. Berühmt gewordene Fotografen wie Carlo Naya, Giorgio Sommer oder die Gebrüder Alinari lichteten die bekanntesten Sehenswürdigkeiten ihrer Heimatstädte ab und begaben sich selbst auf Reisen, um die beliebtesten Ziele ihrer Kunden zu fotografieren und als Albuminabzug anzubieten. Auch antike Kunstschätze wurden fotografisch aufgenommen und den Reisenden angeboten. Die hochwertigen Fotografien der Skulpturen und Fresken leisteten weiterhin einen wichtigen Beitrag zur Dokumentation der Kunstschätze und der Zugänglichkeit für Wissenschaftler aus ganz Europa, die zuvor auf Nachzeichnungen oder Stiche angewiesen waren, wenn sie nicht das Original selbst betrachten konnten. "Fratelli Alinari" in Florenz sind das älteste noch bestehende fotografische Unternehmen der Welt: gegründet im Jahr 1852, gut zwei Jahrzehnte nachdem es dem französischen Erfinder Joseph Nicéphore Niépce gelungen war, ein Bild auf eine Zinnplatte zu bannen. Die Gebrüder Alinari waren Romualdo (1830-1891), Leopoldo (1832-1865) und Guiseppe (1836-1892). Leopoldo begann bereits in der Daguerreotypiezeit zu fotografieren und arbeitete für den Lithographen Guiseppe Bardi, mit dem er 1850 ein gemeinsames Fotoatelier gründete. 1854 kaufte Leopoldo die Anteile Bardis und mit seinen Brüdern zusammen entstand daraus das Atelier Fratelli Alinari. Es wurde eines der bedeutendsten italienischen Ateliers des 19. Jahrhunderts und später eines der größten Fotoarchive der Welt, das heute noch besteht.
Rare photograph of the Casa d'oro with the overgrown building in the background. Other contemporary photographs show the neighbouring building with a cleaned façade. Original photograph with high detail sharpness. An early example of travel photography. Around the middle of the 19th century, more and more tourists from bourgeois circles travelled to Italy. At that time, photographs could only be taken at great expense in terms of time and with expensive, unwieldy equipment. This made many tourists all the more grateful for the work of the professional photographer's studios on site, so that they could bring back a souvenir from their holiday home or collect them as mementos. Famous photographers such as Carlo Naya, Giorgio Sommer and the Alinari brothers photographed the most famous sights in their home cities and travelled themselves to photograph their customers' favourite destinations and offer them as albumen prints. Ancient art treasures were also photographed and offered to travellers. The high-quality photographs of sculptures and frescoes continued to make an important contribution to documenting the art treasures and making them accessible to scholars from all over Europe, who previously had to rely on copies or engravings if they were unable to view the original themselves. "Fratelli Alinari" in Florence are the oldest surviving photographic company in the world: founded in 1852, a good two decades after the French inventor Joseph Nicéphore Niépce succeeded in capturing an image on a tin plate. The Alinari brothers were Romualdo (1830-1891), Leopoldo (1832-1865) and Guiseppe (1836-1892). Leopoldo began taking photographs during the daguerreotype period and worked for the lithographer Guiseppe Bardi, with whom he founded a joint photographic studio in 1850. In 1854, Leopoldo bought Bardi's shares and, together with his brothers, founded the Fratelli Alinari studio. It became one of the most important Italian studios of the 19th c