Oberkriegskommissar Völcker verspricht der Stadt Wemding alles in seinem Vermögen liegende zu tun, um die rückständige Kontribution der Stadt zu mildern. Er hat Hans Sebastian Feurlein nach Wemdig abgeschickt um die dortigen Gegebenheiten genau zu inspizieren.
Dieser Brief ist in dem Buch von Christian Kodritzki, "Schwedenzeit in Franken und Schwaben Bd. II." auf Seite 107 erwähnt. Hans Georg Völcker war war wohl der einzige kaiserliche Kriegskommissar, welcher es noch zum schwedischen Oberkriegskommissar schaffte. ( Feurlein, ehem. Bürger von Feuchtwangen, soll Blutschande mit der Schwester seiner Frau getrieben haben und musste deshalb unter die Fittiche des Oberkriegskommissars flüchten, auch Seite 107). 
Rothenburg ob der Tauber, 15. Juli 1633.