Born Digital - Kunsthaus Zürich

Art Nr.: 3039422294

ISBN 13: 9783039422296

Untertitel: Medienkunst 1995-2005

Erscheinungsjahr: 2024

Erschienen bei: Scheidegger & Spiess

Einband: Taschenbuch

Maße: 233x166x10 mm

Seitenzahl: 112

Gewicht: 338 g

Sprache: Deutsch

Autor: Kunsthaus Zürich

Zusatztext: 51 farbige und 4 s/w-Abbildungen

 
NEUWARE - Portofrei innerhalb Deutschlands!

Alle Artikel werden von uns professionell verpackt, so dass die Beschädigungsgefahr beim Versand minimiert wird.

Beschreibung

Das Kunsthaus Zürich besitzt eine der grössten Medienkunstsammlungen der Schweiz. Ein bedeutender Teil davon - rund 170 Werke, vor allem Videoarbeiten - wurde zwischen 1995 und 2005 angekauft. Die Arbeiten vieler Kunstschaffender dieser Zeit sind geprägt von einer radikalen Technologisierung der Gesellschaft und von der Globalisierung: Popkulturelle Erzeugnisse wie Videogames inspirieren und hinterlassen Spuren in der Medienkunst, digitale Technologien werden vermehrt für die Produktion verwendet, es verändert sich die Ästhetik der Kunstwerke ebenso wie ihr Raum- und Zeitbezug und damit auch das sensorielle Erlebnis für die Betrachtenden. Der Diskurs erweitert sich und Fragen zur Wahrnehmung, Reaktion und Relevanz der «neuen» Medienkunst werden gestellt.

Das Buch wirft nun erstmals einen Blick auf diesen Abschnitt der Sammlungsgeschichte des Kunsthaus Zürich. Es verortet ausgewählte Schlüsselwerke der Medienkunst in der Zeit um die Jahrtausendwende und kommentiert die verschiedenen Generationen von Medienkünstlerinnen und -künstlern ebenso wie die Herausforderungen, denen Museen bei der Erhaltung dieser Werke gegenüberstehen, und die Strategien zu deren Bewältigung.

Leseprobe:

Ein verstecktes Juwel: Die Medienkunstsammlung im Kunsthaus Zürich

Informationen über den Autor

Éléonore Bernard und Luca Rey arbeiten als Medienrestauratorin und Mitarbeiter der Medienkunstsammlung am Kunsthaus Zürich, wo Simone Gehr als Mitarbeiterin der Grafischen Sammlung Alia Slater, Kim Stengl und Laura Vuille als Mitarbeiterinnen der Sammlung Annine Soland als Mitarbeiterin der Provenienzforschung und Tony Kranz als Mitarbeiter der Medientechnik tätig sind. Sophie Bunz arbeitet im Atelier für Videokonservierung in Bern.