Die Entladung ist Gewitter unabhängig. In
der Regel braucht ein Cloudbuster drei Tage, um vollständig in den
Betriebsmodus zu kommen. Zwecks effektiverer Funktion und besserer
Erdung, kann ein Cloudbuster ein paar Zentimeter tief in die Erde
eingesenkt/eingegraben werden.
Bei dauerhafter Verwendung im Freien, ist es sinnvoll, einen Erdungskabel an den Cloudbuster zu montieren, um Schäden durch Blitzeinschläge vorzubeugen.
Die
Rohrführungen entsprechen genau dem Maß auf der Zeichnung und wurden
von mir geprüft. Die Rohre lassen sich problemlos durchziehen, rutschen
dabei aber nicht durch. Lege vorsichtshalber Schleifpapier bei, für den
Fall, dass ein Rohr steckenbleiben sollte.
Die Rohre können zwecks einfacher Beweglichkeit mit etwas Oliven oder Sonnenblumenöl eingerieben werden.
Erden Sie den Cloudbuster mit einem Kupferkabel. Die Stahlschablone ermöglicht es, das Erdungskabel direkt an die Schablone zu befestigen, um gute Leitfähigkeit bei athmosphärischen Entladungen zu gewährleisten.
Entscheidend
beim Bau eines Cloudbusters ist die Intention und Programierung mit
Licht, Liebe und Dankbarkeit. Praktisch wie bei einem Orgonit.