Bei der Bewirtschaftung der "Zeitreise" folgt ihr Alleineigentümer dem Wechsel der Jahreszeiten, so, wie ein Bauer seine Äcker bewirtschaftet. Flink wie ein Eichhörnchen wird im Winter Nassmüll gesammelt, vom Vorsitzenden des Kuratoriums der Stiftung der "Zeitreise" und einem verdeckten Ermittler kuratiert, im Frühjahr inventarisiert und im Sommer wochenlang aus den Hallen herausgetragen, ausgebracht auf Wiesen und Plätzen, scheinbar sinnlos umhergetragen, bis er zum Herbst hin trocken und geruchsneutral ist. Dann prüft der Alleineigentümer gemeinsam mit seiner Melkerin und Pferdefachwirtin (KPA) in den Versuchsanstalten der "Zeitreise" den Erhaltungszustand und ermittelt anhand uralter Überlieferungen zum Teil erstaunliche Verkaufspreise. Beide Mitarbeiter der Zeitreise verbringen dann, bei Wasser und Brot, Stunde um Stunde vor den Rechnern in der Zentralen Bildstelle des Alleineigentümers sowie der Fernmelde-Zentrale, um den kostbaren Trockenmüll auf den einschlägigen Handelsplattformen feilzubieten. Ein greiser, gehörloser Revisor aus der Compliance (mit Helm; in der Zentralen Bildstelle wie in der Fernmelde-Zentrale besteht Helmpflicht) überwacht streng die gebotene Preisbescheidenheit, vergibt interne Prüfziffern und garantiert so Ihren sorglosen Einkauf bei uns: