Gigaset hat nach einer Lösung gesucht und mit dem Gigaset EASY CARE 600A eine völlig neue Produktkategorie erfunden: Das schnurlose Festnetztelefon ist mit einem flexibel zu platzierenden Hilfe-Taster gekoppelt. Über ihn lässt sich von überall in der Wohnung Hilfe rufen. Wird er gedrückt, wählt das Telefon bis zu vier zuvor definierte Notfallkontakte an – die Nachbarin, den eigenen Sohn oder Freunde – und das so lange, bis eine Verbindung hergestellt wurde. Die kontaktierten Personen können über die Freisprechfunktion des Telefons in den Raum hineinsprechen und sich nach dem Wohlbefinden der Bewohnerin oder des Bewohners erkundigen. Der Hilfe-Taster lässt sich überall dort platzieren, wo man sich gerade aufhält und wo er leicht erreichbar ist – in der Küche, auf dem Balkon, am Bett oder im Bad. Er kann mit der flachen Hand ausgelöst werden und muss nicht über Nacht aufgeladen werden. Das vermittelt ein gutes Gefühl von Sicherheit – zum Beispiel bei plötzlichem Schwindel, Kreislaufproblemen oder Übelkeit. Hilferufe können auch über eine rote SOS-Taste am Mobilteil selbst ausgelöst werden.
Stürze in der eigenen Wohnung gehören zu den häufigsten Unfällen bei den über 65-Jährigen. Ist die alleinlebende Person nicht mehr in der Lage, den Hilfe-Taster zu betätigen, kann der ebenfalls mitgelieferte Bewegungssensor des Gigaset EASY CARE 600A eine große Hilfe sein: Bleibt in einem der zwei festgelegten Zeitfenster die Aktivität aus, beginnt das Gerät mit den Alarmierungsanrufen – so als ob der Hilfe-Taster gedrückt worden wäre. Beispielsweise im Flur platziert, erfasst der Sensor, ob die Bewohnerin oder der Bewohner zur typischen Zeit vom Wohnzimmer in die Küche geht oder morgens das Schlafzimmer verlässt, um sich auf den Weg ins Bad gegenüber zu machen. Bleiben solche Aktivitäten aus, erkennt das Telefon dies und kann Verbindung zu einem sorgenden Angehörigen aufnehmen. Ein unsichtbarer Schutzschirm
Eine einfache Bedienung beschleunigt jeden Anruf. Seniorentelefone von Gigaset besitzen daher sowohl als schnurlose als auch als schnurgebundene Variante Direktwahltasten, mit deren Hilfe Sie schnellstmöglich die Familie in der Leitung haben. Um den Wahlvorgang so intuitiv und unkompliziert wie möglich zu halten, nutzt Gigaset für die Nummernwahl gut beleuchtete Großtasten. Diese sind klarer zu erkennen als die der normalen Schnurlostelefone und erleichtern daher die Bedienung. Ob die eingegebene Nummer die richtige ist, sehen Sie auf scharfen Farbdisplays, deren Schrift ebenfalls groß gehalten ist. Um keine Nachricht zu verpassen, sind viele Gigaset-Telefone zusätzlich mit einem Anrufbeantworter ausgestattet.
Zu wissen, dass im Notfall ein Knopfdruck genügt, um Hilfe zu holen, erhöht das Sicherheitsbewusstsein. Gigaset bietet für seine Seniorentelefone daher einen mobilen Freisprech-Clip an, über dessen Notfallknopf Sie unkompliziert Hilfe rufen – auch wenn Mobilteil oder Basisstation gerade nicht in der Nähe sind. Ungebetene Anrufer vermeiden Sie mithilfe unterschiedlich leuchtender Displays, wobei ein grüner Hintergrund bekannte Nummern signalisiert. Zudem können Rentner einige von Gigasets Seniorentelefonen unmittelbar mit ihrem kompatiblen Hörgerät verbinden. Manche Modelle nutzen dafür Bluetooth. So lässt sich das Festnetzgerät auch mit einem Headset oder Kopfhörern verbinden, um Anrufe bei den Angehörigen danach mittels Freisprechfunktion zu tätigen.
| Typ | Analogtelefon (schnurlos) |
| Display | 2.2", 220x176 Pixel, Farbe |
| Telefonbuch | 200 Einträge |
| Anrufliste | 80 Einträge |
| Schnittstellen | 1x analog, DECT |
| Anrufbeantworter | ja (30min) |
| Standby-Zeit | 80h |
| Gesprächszeit | 13h |
| Besonderheiten |
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| Farbe | braun |
| Abmessungen |
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| Gewicht |
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