Leise sang der Alleineigentümer aus einem Gelben Sack heraus "O, Du lieber Augustin, alles ist hin...", vor sich ein zerbrochenes Glas Babynahrung. Langsam traten die Leibgarde des Alleineigentümers und sein gerichtlich bestellter Betreuer hinzu. Mit tragenden Singstimmen gesegnet, fielen sie mit ein in die traurige Weise: "...Rock ist weg, Stock ist weg, Augustin liegt im Dreck. Ach, du lieber Augustin, alles ist hin." Angezogen von dem vielstimmigen Gesang, sahen die ungetrösteten alten Augen des Alleineigentümers den Vorsitzenden des Kuratoriums der "Zeitreise", ihren wissenschaftlichen Beirat, die Preisfindungskommission, den Lenkungsausschuss, den ständigen beratenden Direktionsausschuss, die persönlich haftenden Generalbevollmächtigten, den Traditions- und Wimpelwart, den verdeckten Ermittler, die Melkerin und Pferdefachwirtin (KPA), den Totengräber der "Zeitreise" sowie die beiden Mitarbeiter herantreten. Mit den sotto voce vorgetragenen Worten "Jeder Tag war ein Fest, und was jetzt? Pest, die Pest!", al niente dann: "Nur ein groß’ Leichenfest, das ist der Rest", trat Augustin, der Totengräber der "Zeitreise", in das Rund. Die Melkerin und Pferdefachwirtin (KPA) erbarmte sich des haltlos schluchzenden Greises, entnahm ihn, entblösst, wie er war, einem Einsiedlerkrebse gleich dem Müllbeutel und presste ihn an ihrem mächtigen Busen in tiefe Bewusstlosigkeit; eine Nahtoderfahrung. Dann war nur noch Stille. Gebannt schauten die Leibgarde, Gremien und Mitarbeiter der "Zeitreise" zu, wie der Totengräber mit Besen und Schaufel das zerbrochene Glas zusammenkehrte und als Altglas entsorgte. Die beiden Mitarbeiter steigen schweigend herab in die ewig dunklen Keller und erstellen Angebot um Angebot. Diesen Gruß der ganzen Welt!