Plastikmodellbausatz - NEU / OVP !!
Die Kriegsfischkutter (kurz KFK) waren deutsche Schiffe des Zweiten Weltkriegs. Diese Einheiten wurden in über 40 deutschen Werften gebaut, inkl. in Hamburg oder Swinemünde. Die erste Einheit dieses Typs wurde 1942 vom Stapel gelassen. Insgesamt sind im Laufe der Produktion 612 Exemplare dieses Typs entstanden! Die Gesamtlänge der Einheiten dieses Typs betrug 24 m und eine Breite von 6,4 m. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 9-10 Knoten. Die Bordbewaffnung bestand aus einer einzelnen 37-mm-Flugabwehrkanone und zwei Flugabwehrkanonen. Kaliber 20 mm und Wasserbomben.
Die Entstehung des Kriegsfischkutter geht auf das Jahr 1941 zurück, als beschlossen wurde, ein Fischkutter zu bauen, das auch den Anforderungen der Kriegsmarine an ein leichtes Mehrzweckschiff gerecht werden sollte. Ziel war es auch, eine maximale Standardisierung der Produktion und möglichst niedrige Kosten sicherzustellen. Insgesamt wurden mehrere Arten von Kriegsfischkutter geschaffen: leichte Begleit- und U-Boot-Abwehreinheiten (Bezeichnung: UJ), Schleppnetzeinheiten (M), Patrouillen- und Überwachungseinheiten (V) und nicht spezialisierte Allzweckeinheiten (Bezeichnung: KFK). Kriegsfischkutter-Schiffe dienten in allen Gewässern, hauptsächlich aber in der Ost- und Nordsee. Nach 1945 wurden die Einheiten zur Räumung von Seewegen eingesetzt und später zwischen der UdSSR, den USA und Großbritannien verteilt.