Die 102 Kilometer lang Wied entspringt im Westerwald auf 464 m Höhe über NN, unmittelbar bei der Ortsgemeinde Linden, die Teil der Verbandsgemeinde Hachenburg ist. Anfangs passiert sie Linden am östlichen Ortsrand und verläuft später in Richtung Süd-Südwesten, um am Ostufer in den Dreifelder Weiher (größter Weiher der Westerwälder Seenplatte) einzufließen und diesen in Richtung Nordwesten zu verlassen.In der Folge fließt die Wied in nordwestlicher Richtung nach Altenkirchen, später westwärts, durch den landschaftlich reizvollen Naturpark Rhein-Westerwald, wobei sie Neustadt passiert. Danach knickt sie wiederum nach Süden ab, um unweit der Naturparkgrenze am Ortsrand von Irlich (einem Stadtteil Neuwieds) in den nordwestwärts strömenden Mittelrhein zu münden.
Die Wied bei Döttesfeld ist ein Mischgewässer mit starkem Aufkommen der Bachforelle. Weißfische, wie z.B. Barbe und Döbel sind hier ebenso zuhause, wie Flussbarsch und Hecht. Somit ist die Grundlage für eine spannende Fliegenfischerei gelegt. Ab der Einmündung des Holzbaches steht die gut bewatbare Flußstrecke dem INteressenten zur Verfügung.
Der 44 Kilometer lange Holzbach entspringt auf 410 m Höhe über NN. Er ist der Abfluss des ca. 21 ha großen Brinkenweihers. Dieser hat einen kurzen Zufluss aus Nordosten von weniger als einem Kilometer Länge.Bei Döttesfeld mündet der Holzbach dann in die Wied. Dem ASV Döttesfeld steht eine Gesammtstrecke von ca. 5 Kilometern zur Verfügung, wobei diese auf zwei Lose aufgeteilt ist. Der Holzbach ist in erster Linie ein Salmonidengewässer mit starkem Bachforellenbestand. Hier sollten sie eine kurze und leichte Rute wählen, da der Bach bisweilen stark bewachsen ist.Veratwortlich für das Angebot ist der Stifter des Sachpreises, Herr Günther Wittersheim. Kontaktieren sie ihn nach Angebotsende zwecks terminlicher Absprache für die Fischerei.